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„Wir brauchen wieder Orte zum Träumen“

Auf der einen Seite Hamsterrad und Selbsterschöpfung, auf der anderen Seite Schrebergarten und Selbstwirksamkeit – damit sind die äußeren Landmarken des modernen Selbst beschrieben. Wir haben mit dem Kölner Psychologen Stephan Grünewald über die Leistungsgesellschaft, deutsche Sehnsüchte und Angela Merkel gesprochen. Begleiten Sie uns auf eine Reise ins Ich.

Interview: Udo Flaskamp

Jeder beschreibt sich heute als Individuum, und das Individuelle, die Nicht-Norm, ist eigentlich das Normale. Was dominiert, das Abgrenzende oder die Gemeinschaftlichkeit?

Der Trend geht in Richtung 08/16, irgendwie mitschwimmen im Strom des Ganzen, aber sich doch absondern. Betrachten wir das mal in unserer Facebook-Wirklichkeit: Hier findet jeder das Publikum für seine eigene Selbst-Schöpfung. Jeder Einzelne ist Marketing-Manager in eigener Sache. Was postet man? Wie stellt man sich dar? Was gibt man preis oder nicht preis? Hier entsteht ein Individualisierungsdruck. Wir müssen immer so eine Art Selbstschöpfung betreiben, wir müssen uns verbesondern.

08/16? Heißt das ein bisschen normal oder ein bisschen verrückt?

Wir machen bei rheingold regelmäßig Jugendstudien. Die drittletzte war ’94. Das war die Zeit, in der die Jugendlichen alle bestehenden Werte durch den Kakao gezogen und relativiert haben. Es entstand so eine Sphäre cooler Gleichgültigkeit, ein Gefühl: Es gibt nichts, was uns wirklich nahe geht, es gibt keine höheren Werte, an die wir glauben müssen, also können wir uns, weil alles relativ und nichts gültig ist, ständig verwandeln. Die Jugendlichen in den 94er Jahren waren viel individueller durchgezeichnet. Die Psychologen, die damals die Jugendstudie betreut haben, konnten sich noch nach Monaten an jedes einzelne Interview, an jeden einzelnen Typen erinnern.

2002 haben wir die nächste Jugendstudie gemacht, das war die Generation „Kuschel“, die ihr Heil in sozialen Bindungsbiotopen suchte. Da ging es viel stärker darum, anschlussfähig und sozial kompatibel zu sein. Das geht aber nur, indem man die hervorstechenden, individuellen Unterschiede nivelliert, indem man quasi eine Gemeinschaftsbasis etabliert. Und nach dieser Studie sagten uns die Psychologen, dass sie es manchmal schon zwei, drei Stunden nach dem Interview schwer hatten, sich an diese Menschen zu erinnern, weil sie sehr, sehr homogen waren. Die aktuelle Studie, die wir gemacht haben, zeigt die Generation Biedermeier. Die erlebt die Welt als zerrissen und brüchig: Die Familien brechen auseinander, Bundespräsidenten desertieren, heilige Väter treten zurück. Hier gibt es jetzt eine starke Sehnsucht nach Verlässlichkeit, nach Gemeinsamkeit, nach ehernen Werten, und das geht nur, indem wieder ein Gemeinschaftskodex, ein Treuekodex entwickelt wird. Wenn man sich heute junge Leute anguckt, sind sie sehr bemüht, anpassungsfähig zu sein, mitzuschwimmen. Sie haben Angst, in der Zwei-Klassen-Gesellschaft zum Verlierer zu werden, durch den Rost zu fallen.

Da müsste sich doch das „junge 08/16-Ich“ prima mit den „älteren Ichs“ verstehen. Ist der Generationenkonflikt perdu?

Da verändert sich was. Diejenigen, die jetzt älter sind, sind im Geist der 68er groß geworden. Die sind nicht wertkonservativ, diese Generation ist vom Geist des forever-young geprägt. In meinem Buch „Die erschöpfte Gesellschaft“ habe ich das so gegenüber gestellt: Die umtriebigen Senioren, die unter dem Vitalitätsdiktat stehen und die im Grunde genommen wirklich den Tod aus ihrer Lebensgleichung gebannt haben, weil sie immer ans forever-young glauben wollen, treffen auf die Jugendlichen, die – wie im Lied vom „Haus am See“ – davon träumen, dass der Weg zu Ende gegangen ist, dass sie endlich angekommen sind, dass sich nichts mehr verändert.

„Angela Merkel dagegen verdankt ihren Erfolg ihrem kompletten Anti-Individualismus. Sie ist anti-karnevalistisch, sie verwandelt sich nicht, sie ist Fleisch gewordene Beständigkeit.“

Die Jungen haben Angst vor einer brüchigen Zukunft, und die Alten lächeln diese jugendlich weg?

Angesichts der gesellschaftlichen Krisen gibt es wieder eine große Tendenz, Gemeinsamkeit zu erleben. Das geht quer durch alle Altersschichten! Gleichzeitig werden Menschen, die sich zu sehr individualisieren und damit den Gemeinsinn verletzen, angeprangert. Gefühlsmäßig gründet sich für viele Menschen das Leiden der Zeit in einer gierigen und damit asozialen Selbstoptimierung und Selbstbereicherung. Nehmen sie die vielen Skandale über Edathy, Schwarzer, Hoeneß, Wulff bis hin zum ADAC. Angela Merkel dagegen verdankt ihren Erfolg ihrem kompletten Anti-Individualismus. Sie ist anti-karnevalistisch, sie verwandelt sich nicht, sie ist Fleisch gewordene Beständigkeit. Und sie suggeriert den Menschen immer, ihr kennt mich, ihr könnt euch auf mich verlassen, bei mir wird nichts anders werden. Ich wahre eure Besitzstände, ihr erlebt bei mir keine bösen Überraschungen, und die berühmte Raute ist nicht nur ein Symbol für diese allumfassende Beständigkeit und Fürsorge, sondern sie ist gleichzeitig so etwas wie das dialektische Bermuda-Dreieck der Republik, in der auch jede Vision und jede Andersartigkeit verschwinden soll.

Die den Gemeinsinn verletzende Individualisierung lässt sich doch aber bis auf die private Ebene hinein nachweisen. Wie verhält sich das mit unserer Lebenswirklichkeit?

Wir Menschen haben natürlich eine Doppelmoral. Wir haben einerseits die Sehnsucht nach einem starken Staat, nach einer allumfassenden Gerechtigkeit, aber jeder will auch seine eigenen Vorteile wahrnehmen. Das kann man am Beispiel des Handels aufzeigen. Der Handel steht durch viele Skandale mitunter im Verdacht, Profite auf Kosten der Produktqualität zu machen. Trotzdem setzen viele Verbraucher beim Einkauf auf Selbstoptimierung, gehen zum ALDI und zum Lidl, gehen auf Beutezüge und versuchen, das Beste für sich herauszuholen. Aber der gleiche Mensch, der bei ALDI versucht, der Schnäppchenjäger zu sein, geht ab und an zum EDEKA oder zum REWE, weil er das Gefühl hat, damit in eine bürgerliche Wertegemeinschaft einzutauchen. Er versichert sich, dass er nicht ganz unten ist, dass es noch bestimmte Werte gibt und dass er seinen Status wahrt.

Wir müssen uns den Menschen immer als jemanden vorstellen, der mal total egoistisch ist und dann aber auch wieder in die Kirche oder den dm geht. Bezogen auf die Ausgangsfrage merken wir: Klar ist es schön, sich als Persönlichkeit zu inszenieren, aber es ist auch verdammt anstrengend. Wir müssen diesem Persönlichkeitsbild entsprechen, wir müssen die entsprechende Performance bringen. Darum stehen wir auch so gerne im Stau, weil im Stau wieder alle …

… alle gleich sind und man sich automatisch entschleunigt …

Das Blechkleid ist ein Versuch, unsere Persönlichkeit zu markieren, und da hat jeder seine eigene Ausstaffierung und Farbe, aber wir sind auch froh, wenn wir durch den Verkehr in etwas reingeraten, wo alle mitschwimmen und alle gleich gemacht werden und die S-Klasse genauso wenig weiterkommt wie die Golf-Klasse.

Unser tägliches Hamsterrad bringt uns in einen Zustand besinnungsloser Betriebsamkeit. Wir können nicht mehr schöpferisch sein.

Das Blechkleid, des Deutschen liebstes „Ich“. Gibt es andere Rückzugsorte, an denen sich unser „Ich“ ausleben kann?

Uns bei rheingold fällt auf, dass Orte der Entschleunigung, die früher als spießig abgestempelt wurden, in unserer überdrehten Moderne eine neue Faszination bekommen. Die Rückkehr des Spießigen gewissermaßen. Der Schrebergarten wird zunehmend als Raum tätiger Selbstwirksamkeit auch bei jungen Leuten erlebt, wo man wieder mit den Rhythmen der Natur in Kontakt tritt, wo man eine Nachbarschaft leben und aushalten muss, wo man merkt, dass eigene Pflanzarbeit nicht auf Knopfdruck Ergebnisse produziert, sondern erst in ein paar Monaten Erfolge zeigt.

Wir brauchen wieder Orte zum Träumen. Unser tägliches Hamsterrad bringt uns in einen Zustand besinnungsloser Betriebsamkeit. Wir können nicht mehr schöpferisch sein. Schöpferisch werden wir, wenn wir mal aussteigen, wenn wir in traumähnliche Verfassungen geraten, und die haben wir im Schrebergarten, die haben wir im Hobbykeller, die haben wir in der Garage, die haben wir, wenn wir Bahn fahren und aus dem Fenster gucken, die haben wir in der Laube, im Studierzimmer und so weiter und so fort.

Wir sind daran gewöhnt, dass vieles auf Knopfdruck verfügbar ist. Früher musste man seine Fotos noch in der Dunkelkammer analog entwickeln. Heute macht man 500 Fotos und schmeißt 499 weg, um das eine schöne zu nehmen. Was bedeutet es heute, schöpferisch zu sein?

Das Bedürfnis ist da, aber – darum heißt mein Buch „Die erschöpfte Gesellschaft“ – wir bewegen uns vom Schöpferischen immer stärker zum Erschöpften hin und finden im Erschöpften die Befriedigung. Ich mache das an Folgendem fest: Der Werkstolz früherer Tage, also der Stolz auf das Werk, das man geschaffen hatte, der Journalist auf den Artikel, der Schreiner auf das Möbelstück, der Vertreter auf den Abschluss, dieser Werkstolz ist heute gar nicht mehr gegeben. Die Menschen tanzen rastlos auf vielen Hochzeiten, sodass sie am Ende des Tages gar keinen Blick mehr dafür haben, woran sie eigentlich beteiligt waren. Der Mensch sagt sich, ich habe hundert Mails gemacht, ich bin von einem Meeting ins andere gegangen, ich war sehr aktiv, aber das Werk ist nicht mehr erinnerbar oder nicht mehr im Blick. Und an die Stelle des Werkstolzes tritt der Erschöpfungsstolz. Ich bin am Ende des Tages stolz auf den Grad der Erschöpfung, den ich mir angearbeitet habe. Und wenn ich dann vollkommen ausgelaugt abends auf dem Sofa hänge und nur noch nebulös durch die Sender zappen kann, dann habe ich das Gefühl: „Wow, das muss ein produktiver Tag gewesen sein, so erschöpft, wie ich bin.“ Und das setzt sich fort in einer Erschöpfungskonkurrenz, die wir zum Teil in den Unternehmen haben, da gibt es den inoffiziellen Wettstreit um den Verausgabungs-Weltmeister. Und da brüstet sich jeder mit bezwungenen Mail-Hundertschaften, durchgearbeiteten Wochenenden, mit Nachtschichten. Das führt dazu, dass man irgendwann das Gefühl hat, dem Burnout nahe zu sein. Burnout klingt ja schon fast wie eine moderne Tapferkeitsmedaille, weil man ja gebrannt hat und nicht faul war und sinnbildlich wie eine Kerze das eigene Wachs dem Wachstum geopfert hat. Aber man ist in diesen Zuständen überhaupt nicht kreativ und schöpferisch. Das Schöpferische geht nur, wenn ich die Motorik stilllege wie beim Träumen, wenn ich mich aus dem Getriebe rausziehe, wenn ich in Momente der Selbstbesinnung komme. Das ist aber nicht nur schön, weil uns dann die Unruhe packt, dann stürzen die ungelösten Fragen und Probleme auf uns ein. Darum sind wir auch bestrebt, in solchen Momenten direkt wieder zum Handy zu greifen …

… um zu gucken, ob was Neues da ist …

… und die aufkommende schöpferische Unruhe motorisch abzuführen. Dann sind wir aber wieder im digitalen Hamsterrad. Das heißt, die große Herausforderung ist es, die zweckfreien und auch erst mal handlungsfreien Räume zu finden, in denen ich zu mir kommen kann. Das ist die Voraussetzung, um überhaupt schöpferisch zu werden!

Und die große Frage ist – und das erleben wir genauso auch in der Kirche: Wie kommen wir wieder zu einer Form der Beteiligung?

Werden Kulturinstitutionen wie Oper, Konzerthaus, Museum oder Schauspielhaus als solche schöpferischen Orte wahrgenommen?

Wir haben untersucht, was die Leute bei einem Museumsbesuch erleben. Sie werden durch die Kultur zum Teil in ein Korsett gepresst, was ihnen verunmöglicht, das, was an „Verrückungen“ wachgerufen wird, auszuleben oder da mitzugehen. Sie empfinden das Museum als eine ›ver-rückte‹ Wirklichkeit, aber sie sind ständig mit Aktionsverboten belegt: Sie dürfen nicht laut sein, sie dürfen die Dinge nicht anfassen, sie dürfen nicht zu lange davor stehen bleiben. All das wären Formen, sich die Kunst anzueignen. Und das würde ich auch auf das Konzert übertragen. Wenn man sich Schilderungen anguckt, wie das früher bei einer Mozart-Oper ablief, dann war da ein Kommen und Gehen; die Leute haben Essen mitgebracht, sie haben mitgesungen. Wie das gewesen sein mag, kann man heute bei Karnevalsveranstaltungen in der Köln-Arena miterleben. Da sitzen die Menschen auch fünf Stunden, sie bringen ihr Essen mit, sie singen mit, sie schunkeln mit. So wird Kultur zu einer gemeinsamen Bewegtheit und Erregtheit. Gustav Mahler hat jeden strafend angeguckt, der zu spät zu seinen Vorstellungen kam, weil er diese Besessenheit hatte, das reine Kunstwerk zu zelebrieren. Ich kann verstehen, dass man das bereinigen will, aber für viele Menschen ist das eine Art Umsatzhemmung, in die sie dann reingeraten. Und die große Frage ist – und das erleben wir genauso auch in der Kirche: Wie kommen wir wieder zu einer Form der Beteiligung?

Norbert Bolz hat uns die provokante Frage gestellt: „Hast Du sechs Stunden Zeit für Wagner?“

Wagner hat das Thema der aktiven Mitgestaltung selber im „Tannhäuser“ aufgegriffen. Tannhäuser landet im Venusberg. Wir müssen uns den Venusberg als einen Ort der permanenten Besäuselung oder Verführung vorstellen, wo einem wirklich auf Knopfdruck alles abgenommen oder erfüllt wird. Und irgendwann hat er gemerkt, diese Multi-Optionalität und Dauerbefriedigung ist unaushaltbar! Tannhäuser bricht aus und will quasi das Leben spüren, indem er barfuß nach Rom pilgert. Und in diesem analogen Lebensvollzug findet er seine Erlösung. Und so geht es auch Menschen, die im Grunde im normalen Alltag noch nicht mal fähig sind, eine Serie zu Ende zu gucken, weil ein Handlungsstrang über 45 Minuten sie zu sehr in ihrer ständigen Fast-Food-Aneignung strapaziert. Aber am Wochenende wollen sie mit ihren Freunden ausgiebig kochen, und dann gehen sie zum Markt und stehen stundenlang in der Küche und lassen sich von diesen Kochshows animieren. Genauso gehen sie dann auch gerne mal in eine Wagner-Oper und gehen das Wagnis ein, so eine persönliche Wallfahrt mitzumachen.

Jetzt wird die Norm 08/16 deutlicher: Auf der einen Seite Fast Food und Erschöpfung, auf der anderen Seite Wallfahrt und Schrebergarten. Senioren, die flippig sind und Jugendliche, die das Biedermeierliche bevorzugen.

Wenn man da eintaucht, wird man immer wieder überrascht. Wir versuchen, mit unseren Vorurteilen die Wirklichkeit einfacher zu stricken. Wenn man tiefenpsychologisch arbeitet, stellt sich mitunter auch eine abgründigere Seite heraus.

 

Stephan Grünewald

Stephan Grünewald ist Mitbegründer von rheingold, dem führenden Institut für qualitative Markt- und Medienanalysen. Grünewald wurde 1960 geboren und studierte Psychologie an der Universität Köln. Ein Schwerpunkt seines Studiums lag dabei in der psychologischen Morphologie bei Prof. Wilhelm Salber. Der rheingold-Geschäftsführer ist zusätzlich ausgebildeter Therapeut in analytischer Intensivbehandlung. Nach seinen Bestsellern „Deutschland auf der Couch“ (2006) und „Köln auf der Couch“ (2009) ist aktuell im Campus-Verlag sein Buch „Die erschöpfte Gesellschaft“ erschienen, in dem er eine aufrüttelnde Bilanz unseres Landes zieht.

 

Über sein Buch: „Die erschöpfte Gesellschaft“

Die Deutschen stehen unter Druck: Ihnen wird immer mehr Leistung, immer höhere Effizienz abverlangt. Im Alltag hetzen sie von einem Termin zum nächsten, ihr Berufs- und Privatleben ist mit ständig neuen Anforderungen überfrachtet. Den Analysen des „Psychologen der Nation“ liegen mehrere tausend Tiefeninterviews zugrunde, aus denen er in seinem Buch deutsche Befindlichkeiten herausdestilliert. Er wirft einen Blick auf die Senioren, die versuchen, „auf Trimmpfaden oder auf Jakobswegen dem Tod davonzulaufen“. Statt im Bewusstsein der Endlichkeit „Kräfte zu gewinnen, die das Leben bereichern“. Er nimmt die „Latte-Macchiato-Mütter“ unter die Lupe, die zu den alten Mutteridealen einfach neue Ideale aufgeschultert bekamen. Jetzt heißt es, alles auf einmal zu machen und dabei noch guter Laune zu sein. Und er betrachtet die „neue“ Jugend, deren Rebellion darin besteht, nicht zu rebellieren, sondern sich mit „Ohrenschnullern“ (MP3-Playern) verstöpselt von möglichen verstörenden Leerstellen abzukapseln. Fazit: Kreative Gesellschaftsanalyse aus der Warte eines Psychologen. Mit dem dringenden Rat an die Gesellschaft, die Traumlogik zu nutzen, „um ihr kreatives Potenzial zu entfalten“.

 

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