Na hör'n sie mal!

Na hör'n sie mal!

notabu.ensemble neue musik

Marita Ingenhoven
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Marita Ingenhoven

Am 18. September ist bei „Na hör’n Sie mal!“ wieder zeitgenössische Kammermusik mit dem notabu.ensemble neue musik zu hören. Auf dem Programm stehen drei Werke des 1949 geborenen, in Ratingen heimischen Komponisten Raimund Juelich, die er in den 70er- und 80er-Jahren geschrieben hat:  „Werkstück IV“ für Saxophon sowie „Eingriff“ und „Stationen“ für größere Besetzungen. Außerdem sind bei dem Konzert die Symphonie Nr. 5 und die Composition Nr. 1 von Galina Ustwolskaja zu hören, die als eine der bedeutendsten Komponistinnen Russlands gilt und in diesem Jahr 100 Jahre alt geworden wäre. Viele ihrer rauen Werke, die wahre Klangattacken sind, notierte Ustwolskaja im Einvierteltakt, jeder einzelne Ton wird gleichwertig gewichtet.

„Na hör’n Sie mal“, die Konzertreihe unter der Leitung von Mark-Andreas Schlingensiepen, würdigt im Helmut-Hentrich-Saal sechsmal im Jahr Protagonisten der Neuen Musik. 30 Minuten vor dem Konzert gibt es bei der Einführung „Spacewalk“ Gelegenheit, sich vorab mit den Komponisten und Werken des Programms näher zu beschäftigen.

 

Die Karten kosten 17 Euro auf allen Plätzen, Schüler 7 Euro, Studenten 12 Euro. Der Vorverkauf startet am 5. August 2019.